2. Layer-Konzept

Hier erfahren Sie Grundsätzliches zu SELMO als Methode.
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Unser SELMOtech-Blog führt Sie in die technische Welt von SELMO ein. Wir beschreiben hier einzelne Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten des SELMOmodelers.

Im Blog “Layer-Konzept” erhalten Sie nähere Informationen zum Kern von SELMO. Von Grund auf nimmt SELMO den Prozess, der automatisiert werden soll, in den Fokus. Er wird mit dem Know-how aller Experten modelliert. So verfolgen alle dasselbe Ziel und der gesamte Prozess wird einfacher und schneller.

Ohne SELMO: Software zum Schluss


Die Software im Maschinenbau gestaltet die Prozessabläufe als auch die Parameter für System, Maschine und Auftrag. Sie kommt im traditionellen Engineerings spät zum Zug und baut auf das System aus Mechanik und Elektrik auf. Auch die Visualisierung des Prozesses, der Maschine und deren Bedienung passiert zum Schluss. Erst bei der Inbetriebnahme treffen Mechanik, Elektrotechnik und Software zusammen. Danach startet die Produktion und Instandhaltung.

Für diese sind Parameter, Anzeige und Softwarestruktur besonders wichtig. Meist aber ist die Softwarestruktur proprietär und nicht einfach austauschbar wie Elektrik und Mechanik. Alles, was nicht im Vorfeld definiert wurde, muss vom Maschinen-Lieferanten und/oder vom Programmierer geändert werden. Das Risiko für unerwartete Produktionsausfälle und Kosten für Betreiber und Lieferanten ist nicht kalkulierbar.


Mit SELMO: Alle von Anfang an eingebunden


Das Layermodell von Selmo verändert diesen Prozess grundlegend und minimiert das Risiko für alle Beteiligten, ob Betreiber, Programmierer, Lieferant oder Lizenznehmer, bis zum Nullpunkt.

Standard – Prozess – Modell mit Layer-Konzept by SELMO

Der Logic-Layer beschreibt den Prozess in seiner einfachsten Form als logischen Ablauf. Schritt für Schritt modellieren die Experten aus der IT, der Mechanik und der Elektrotechnik den Prozess. Das ist nicht umsonst. Es macht den Automatisierungsprozess klar, von vorne bis hinten, vom Einkauf bis zur Inbetriebnahme bis zum Driver-Austausch.

Der System-Layer definiert die nötigen Aktoren und Sensoren für den Prozess. Für die Beteiligten ergeben sich Baugruppen oder Funktionen, die umzusetzen sind. Hier wird sichergestellt, dass schon Entwickeltes wiederverwendet wird. Das Ergebnis ist eine Liste für alle Gewerke mit dem Status “wiederverwenden oder entwickeln”.

Der Parameter-Layer macht den Prozess durch Schnittstellen flexibel. Er bindet das System an und stellt es ein. Dafür definiert er Parameter für System, Maschine und Auftrag und fügt jene aus Treiber und Software-Funktion ein.

Der vierte Layer ist der Display-Layer. Hier laufen alle drei Layer zusammen – eine Visualisierung wird generiert. Alle Elemente aus dem Layermodell werden voll automatisch in einem Anzeigentool dargestellt. Anzeigenseiten lassen sich damit frei und passgenau gestalten.

Sequence Logic Modelling by SELMO

SELMO am Punkt: Weil Mechanik, Elektrotechnik und Software besser zusammenspielen, läuft die Inbetriebnahme einfacher und schneller. Auch die Instandhaltung wird leichter. Das Erfolgserlebnis ist für alle Beteiligten da – wenn Sie sich auf einen Paradigmenwechsel einlassen und SELMO einfach und mit Null Risiko ausprobieren. Mach es SELMO, denn du kannst dabei nichts verlieren.

SELMO versus traditionelles Engineeringmehr dazu hier


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